Wirtschaftslehre Des Kreditwesens Book PDF, EPUB Download & Read Online Free

Wirtschaftslehre des Kreditwesens
Author: Wolfgang Grill, Hans Perczynski, Hannelore Grill
Publisher: Bildungsverlag EINS
ISBN: 3441003039
Pages: 588
Year: 1999
View: 503
Read: 1153

Wirtschaftslehre des Kreditwesens. Aufgabensammlung
Author: Thomas Int-Veen, Heiko Menz, Dominik Pastor
Publisher:
ISBN: 3427303128
Pages: 143
Year: 2017-08
View: 1239
Read: 462

Wirtschaftslehre/Wirtschaftslehre des Kreditwesens
Author:
Publisher:
ISBN: 3427303195
Pages:
Year: 2017
View: 1129
Read: 427

Wirtschaftslehre des Kreditwesens. Schülerband
Author: Dominik Pastor, Thomas Int-Veen, Heiko Menz
Publisher:
ISBN: 3427303187
Pages: 580
Year: 2018-07
View: 967
Read: 818

Aktiengattungen, Aktienmarktsegmente und Handelsformen am deutschen Aktienmarkt
Author: Nils Ziegemeier
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640615778
Pages: 56
Year: 2010
View: 365
Read: 666
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Borse, Versicherung, Note: 2,0, Private Fachhochschule fur Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Schaltet man heutzutage die Nachrichten an, wird man in den meisten Fallen auch etwas uber den aktuellen DAX-Kurs, Gewinner und Verlier der Borse horen. In aller Kurze werden ein paar Werte und Prozentsatze genannt, die einfacher nicht aussehen konnten. Doch so einfach ist der Aktienmarkt an der Borse nicht. Es gibt eine Vielzahl von Voraussetzungen und Bestimmungen, die den deutschen Aktienmarkt regeln und am laufen halten. Diese Regeln gelten sowohl fur die Unternehmen, die an der Borse notiert sind, oder dieses vorhaben als auch fur die Anleger und Handler, die Aktien kaufen und verkaufen. Was jedoch besagen diese Regeln und was bringt der Borsengang einem Unternehmen uberhaupt? Einige Vorteile wie die reine Kapitalbeschaffung und eine gesteigerte Aufmerksamkeit in der Offentlichkeit liegen auf der Hand. Zusatzlich erreicht man durch eine Borsennotierung auch eine gunstigere Wettbewerbsposition, da die Notierung als Aktiengesellschaft ein gewisses Vertrauen und den Eindruck eines florierenden Unternehmens weckt, als auch einen breiten Zugang zum internationalen Markt offnet. Um all diese Vorteile nutzen zu konnen muss ein Unternehmen allerdings von klein auf viel fur die Zulassung zur Borse tun. Die Zulassung allerdings ist eine schwierige, individuelle und langwierige Prozedur, welche einem Unternehmen einiges abverlangt. So muss das Unternehmen nicht nur selber in der Lage sein, eine solche Verantwortung tragen zu konnen, es muss auch organisatorische und rechtliche Voraussetzungen erfullen sowie weitreichende, konstitutive Entscheidungen treffen. Neben den eigenen Zielsetzungen und den rechtlichen Vorschriften, wie zum Beispiel der Umwandlung zu einer Aktiengesellschaft (AG) ist jedoch die Einordnung an der Borse einer der weitreichendsten und wichtigsten"
Finanzaufsicht
Author: Alexander Thiele
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 3161529227
Pages: 637
Year: 2014-04-15
View: 995
Read: 1017
English summary: Due to the financial crisis and the euro crisis which has prevailed since at least 2010, the general role of the government in a market economy and in particular its role in the financial markets have once again been a key subject for public debate. The "laissez-faire capitalism" of the financial markets is being increasingly criticized, whereas the appropriate degree of governmental intervention and its detailed practical application remain controversial. Against this background, Alexander Thiele examines in detail for the first time the constitutional framework for possible national reforms of governmental financial supervision. He concludes that national legislature is subject to only a few specific constitutional regulations. It therefore has considerable leeway when designing 'its' supervision, which is also barely limited by either European or international regulations. German description: Die Finanzkrise und die spatestens seit 2010 einsetzende Eurokrise haben die Frage nach der Rolle des Staates in einer Marktwirtschaft im Allgemeinen und auf den Finanzmarkten im Besonderen wieder auf die Tagesordnung der gesellschaftlichen Diskussion gesetzt. Der "laisser-faire-Kapitalismus" der Finanzmarkte steht zunehmend in der Kritik, das richtige Mass staatlicher Intervention und deren Ausgestaltung im Einzelnen bleiben aber umstritten. Alexander Thiele untersucht in diesem Zusammenhang erstmals umfassend den grundgesetzlichen Rahmen fur mogliche nationale Reformen der staatlichen Finanzaufsicht. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass der nationale Gesetzgeber insoweit nur wenigen konkreten verfassungsrechtlichen Vorgaben unterliegt. Dieser hat mithin einen weiten Spielraum fur die Ausgestaltung "seiner" Aufsicht, der auch durch europaische und internationale Regelungen kaum begrenzt wird.
Einzugsermächtigungsverfahren
Author: Judith Osterried
Publisher: Peter Lang
ISBN: 3631601131
Pages: 136
Year: 2010
View: 1030
Read: 933
In der Literatur uber das Einzugsermachtigungsverfahren finden sich nur sehr vereinzelte und oberflachliche Ausfuhrungen uber das bankinterne Vorgehen beim bargeldlosen Zahlungsverkehr. Die Diskussion verlasst kaum einmal den juristischen Rahmen, um in den Niederungen der Kontenfuhrung und Datentrager nach Argumenten zu suchen. Gerade weil das Lastschriftverfahren eine Erfindung der Bankpraxis ist, erscheint es jedoch dringend erforderlich, die juristische Diskussion auf ein Fundament aus dem Bankalltag zu stellen. Diese Arbeit macht es sich daher zur Aufgabe, die beiden verbreitetesten Theorien zum Einzugsermachtigungsverfahren noch einmal darzustellen und zu bewerten, diesmal allerdings im Lichte der tatsachlichen Gegebenheiten des Bankalltags."
Gedeckte Instrumente zur Refinanzierung von Hypothekendarlehen
Author: Tanja Kronen
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3834995800
Pages: 340
Year: 2008-02-06
View: 374
Read: 1020
In diesem Buch werden nach einer Untersuchung der Hypothekendarlehensgeschäfte auf bedeutenden europäischen Märkten die Nutzung von Mortgage Covered Bonds und Mortgage Backed Securities sowie deren Kosten analysiert. Zudem wird gezeigt, wie der Einsatz der Instrumente und die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessert werden können.
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit befasst sich mit dem haftenden Eigenkapital von Kreditinstituten. Insbesondere stille Vermögenseinlagen, Genussrechtskapital und nachrangige Verbindlichkeiten werden näher betrachtet. Merkmale, Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Kapitalformen werden dargestellt und analysiert, wobei sich die Analyse vor allem vor dem Hintergrund der differenzierten Zuordnung dieser Kapitalformen in die Haftungskategorien des § 10 KWG vollzieht. Nach einigen Begriffsklärungen im Zusammenhang mit Haftung und Eigenkapital von Kreditinstituten werden sogenannte Qualitätsmerkmale des Eigenkapitals abgeleitet (Verlustteilnahme, Dauerhaftigkeit, etc.). Eine kurze historische Betrachtung zum Einbezug der drei Kapitalformen in das haftende Eigenkapital gemäß KWG schließt den einleitenden Teil der Arbeit ab und ist zugleich Bindeglied zum Hauptteil: der vergleichenden Darstellung sowie kritischen Würdigung der Haftungsqualität der betrachteten Kapitalformen. Alle drei Kapitalformen werden getrennt, aber anhand gleicher Kriterien (Kosten, Flexibilität, Liquidität, etc.) dargestellt. Diese Vorgehensweise ermöglicht es dem Leser, jede Kapitalform für sich mit ihren spezifischen Merkmalen (wirtschaftlich, rechtlich sowie speziell bankaufsichtsrechtlich) kennen zulernen und trägt erheblich zur Transparenz bei. Nachdem der Leser sich nunmehr mit den betrachteten Kapitalformen vertraut gemacht hat, ist es ihm leicht möglich, dem Analyseteil der Arbeit zu folgen. Sowohl stille Vermögenseinlagen als auch Genussrechtskapital und nachrangige Verbindlichkeiten werden zunächst auf ihre Eignung als haftendes Eigenkapital hin untersucht. Dabei finden die früher abgeleiteten Qualitätsmerkmale Verwendung. Das Ergebnis der Untersuchung wird tabellarisch dokumentiert und rundet diesen Teil somit übersichtlich ab. Sodann erfolgt aufgrund der bis dato gewonnenen Erkenntnisse eine kritische Würdigung der unterschiedlichen Zuordnung der drei Kapitalformen zum Kern- bzw. Ergänzungskapital in § 10 KWG, deren Ergebnisse in einige Bemerkungen zu bankstrategischer Eigenkapitalpolitik münden. Wesentliche Aussagen der Arbeit werden schließlich in einer Schlussbetrachtung noch einmal aufbereitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIII 1.Problemstellung, Zielsetzung und Vorgehensweise1 2.Grundlagen zur Betrachtung von Vermögenseinlagen stiller Gesellschafter, [...]
Nachhaltigkeit bei Finanzdienstleistern: Untersuchung am Bankplatz Mnchen
Author: Claudia Kr”ber
Publisher: Diplomica Verlag
ISBN: 3842870809
Pages: 126
Year: 2012-05
View: 1093
Read: 588
?Geld anlegen bedeutet Gesellschaft gestalten? - das Motto der GLS Bank scheint in Zeiten der Finanzkrise mitten ins Schwarze zu treffen. So stieg die Kundenanzahl der GLS Gemeinschaftsbank eG im Jahr 2009 um 17,9 %. Bislang sind die sogenannten Social Banks wie die GLS Bank Zwerge im Bankgesch„ft - nur etwa 1% der Gelder wird in Deutschland nachhaltig angelegt. Doch das zuknftige Potenzial ist groá. Mehrere Studien belegen, dass ca. 30 % der Anleger Interesse an sozialen, ethischen oder grnen Investments haben. Wer sind die ?Grnen Dagoberts?? LOHAS sind jene gesellschaftliche Gruppe, die sich dem Lifestyle of Health and Sustainability, d.h. der Gesundheit und Nachhaltigkeit, versprochen haben und durch bewussten Konsum unsere Welt nachhaltiger gestalten wollen. Welche Maánahmen haben die traditionellen deutschen Kreditinstitute bereits aufgegriffen, um ihr bisheriges Gesch„ftsmodell entsprechend anzureichern? Die vorliegende Arbeit gibt einen šberblick ber den aktuellen Stand des Nachhaltigkeitsengagements ausgesuchter Kreditinstitute am Bankplatz Mnchen und untersucht die Wahrnehmung dieser Bemhungen bei den Mnchner Privatkunden sowie die Bedeutung fr die Wahl der Bankverbindung.
Die Bedeutung von Basel II für die Finanzierung mittelständischer Unternehmen und deren Finanzierungsalternativen
Author: Stefan Kusch
Publisher: diplom.de
ISBN: 3832455426
Pages: 76
Year: 2002-06-17
View: 777
Read: 620
Inhaltsangabe:Einleitung: Die folgenreichen weltweiten Finanzkrisen der jüngeren Vergangenheit belegen die Anfälligkeit des herrschenden Finanzsystems. Die rasche Entwicklung der Informationstechnologie sowie die zunehmende Deregulierung und Liberalisierung des Kapitalverkehrs begünstigen die Konkurrenz international operierender Unternehmen, Finanzinstitute und Investoren. Dieser Wettbewerb bietet den Marktteilnehmern eine Vielzahl lukrativer Chancen, die jedoch in engem Zusammenhang mit folgenreichen Risiken stehen. Die Konsequenzen für jede einzelne Volkswirtschaft sind oftmals nicht absehbar, wie die jüngsten Geschehnisse in Asien, Rußland oder Lateinamerika besonders deutlich belegen. Insbesondere der Kreditwirtschaft kommt hierbei eine bedeutende Verantwortung zu. Mittels der Geld- und Kreditschöpfung beeinflussen Banken den Geldumlauf und die Güternachfrage. Treten bei Banken Insolvenzen auf, werden Beschäftigung und Wirtschaftswachstum durch Kettenreaktionen in hohem Maße gefährdet. Besonders deutlich zeigten sich die Konsequenzen einer expansiven Kreditschöpfung im Rahmen der Asienkrise im Jahre 1997, bei der faule Kredite in Höhe mehrerer Billionen USD zu Tage traten, die letztlich viele Insolvenzen sowohl bei Banken als auch Unternehmen hervorriefen. Der Solvenz eines Kreditinstitutes kommt somit eine nicht unerhebliche Bedeutung zu. Eine ausreichende, d.h. risikoadäquate Eigenkapitalausstattung der Kreditwirtschaft ist essentieller Bestandteil eines stabilen Finanzsystems, das letztlich eine sinnvolle Geldpolitik der einzelnen Zentralbanken erlaubt. Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung der Finanzaktivitäten und der globalisierten Wirtschaftsverflechtungen sind entstehende Krisen gegenwärtig nicht mehr regional begrenzt. Es genügt also nicht mehr, sich lediglich auf nationale Richtlinien zu konzentrieren. Vielmehr erfordern die modernen Märkte zur Stabilisierung des Finanzsystems internationale Standards für sämtliche Markteilnehmer. Der derzeit äußerst kontrovers diskutierte neue Baseler Akkord, kurz Basel II, soll den jüngsten Entwicklungen Rechnung tragen und einen wesentlichen Beitrag zu einer stabilen Zukunftsfähigkeit des internationalen Finanzsystems leisten. Im Mittelpunkt des Baseler Akkords steht die Modifizierung der bisher für international tätige Banken geltenden Eigenkapitalregeln. Die Modifizierung soll in erster Linie eine umfassendere, differenziertere und individuellere Beurteilung von Bankrisiken [...]
Leasing von Informationstechnologie
Author:
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3322954382
Pages: 261
Year: 2013-04-09
View: 504
Read: 1221
Die Informationsverarbeitung in Banken, die Beschaffung von Informationstechnologie und deren Finanzierung sind Gegenstand dieses Buches. Der Autor zeigt, daß Leasing eine attraktive Finanzierungsalternative ist.
Die Index-Arbitrage zwischen Aktien-Kassa- und Terminmarkt
Author: Andreas Gehrke
Publisher: diplom.de
ISBN: 3832438130
Pages: 86
Year: 2001-05-02
View: 1085
Read: 1227
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnisi Abbildungsverzeichnisiii Tabellenverzeichnisiv Formelverzeichnisv Verzeichnis des Anhangsvi Abkürzungsverzeichnisvii 1.Einleitung1 1.1Geschichte der Terminmärkte/Problemstellung1 1.2Abgrenzung des Themas2 1.3Gang der Untersuchung2 2.Theoretische und begriffliche Grundlagen zum Aktien-Kassa- und Terminmarkt3 2.1Der Deutsche Aktienindex (DAX)3 2.1.1Entstehung des Deutschen Aktienindex DAX3 2.1.2Funktionen von Aktienindizes3 2.1.3Gliederung von Aktienindizes4 2.1.4Die Konzeption des Deutschen Aktienindex DAX4 2.1.5Die Berechnung des DAX6 2.1.6Austausch von Indexgesellschaften7 2.2Der Aktien-Terminmarkt8 2.2.1Entstehung des Terminmarktes in Deutschland8 2.2.2.1Die Konzeption der Deutschen Terminbörse (DTB)8 2.2.2.2Die Auftragsarten an der DTB9 2.2.2.3Die Marktteilnehmer der DTB10 2.2.3Die Produkte der DTB allgemein11 2.2.4Der DAX-Future12 2.2.5Die Option auf den Deutschen Aktienindex DAX13 2.2.6Die Option auf den DAX-Future15 2.2.7Das Marginsystem der DTB (Risk Based Margining)15 2.2.7.1Die Marginberechnung bei Optionen16 2.2.7.2Die Marginberechnung bei Futures17 2.2.7.3Die Marginberechnung bei DAX-Future-Optionen17 2.3Die Handelsmotive am Terminmarkt18 2.3.1Hedging 18 2.3.2Spekulation (Trading)22 2.3.3Arbitrage23 2.4Die Wertpapierleihe24 3.Arbitrage zwischen Kassa- und Terminmarkt27 3.1Die Preisbildung des DAX-Futures27 3.1.1Die Ermittlung des fairen Future-Preises für Körperschaftsteuer Anrechnungsberechtigte29 3.1.2Die Ermittlung des fairen Future-Preises für nicht Körperschaftsteuer Anrechnungsberechtigte30 3.2Die Ermittlung fairer Optionspreise31 3.3Erläuterung der Arbitrage im Allgemeinen33 3.4Der Nutzen der Arbitrage34 3.4.1Nutzen für den Arbitrageur34 3.4.2Nutzen für den Gesamtmarkt34 3.5Die Arbitrage-Arten zwischen Kassa- und Terminmarkt35 3.5.1Cash and Carry-Arbitrage35 3.5.2Reverse Cash and Carry-Arbitrage unter Einsatz der Wertpapierleihe37 3.5.3Time Spread-Arbitrage38 3.6Die Risiken der Arbitrage38 3.6.1Das Ausführungsrisiko im Kassa-Handel39 3.6.2Marktbeeinflussung durch Arbitrage39 3.6.3Time-Lags40 3.6.4Der Tracking Error40 3.6.5Das Risiko instabiler Betas41 3.6.6Das Dividendenrisiko41 3.6.7Das Zinsänderungsrisiko42 3.6.8Das Liquiditätsrisiko43 3.7Die Index-Arbitrage in der Praxis 43 3.7.1Unterschiede zwischen theoretischen Modellen und der Praxis44 3.7.2Die Entstehung eines Arbitrage-Bandes46 3.7.3Die [...]
Wechselkursmanagement auf Euro-Basis
Author: Klaus Stocker
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3322890740
Pages: 310
Year: 2013-03-08
View: 1194
Read: 589
Klaus Stocker stellt in seinem Lehrbuch die Systematik der Mengennotierung des Euro und die damit verbundenen rechnerischen Probleme dar und beschreibt die Einbindung der neuen Währung in das System der Weltwährungen. Er analysiert Möglichkeiten der Wechselkursprognosen und stellt klassische wie innovative Instrumente der Devisenkurssicherung und Spekulation anhand vieler Beispiele und Graphiken anschaulich dar. Der Autor zeigt außerdem Strategien für das global orientierte Management auf, um Wechselkursrisiken langfristig bewältigen zu können.
Honorarberatung in der Altersvorsorge: Wie ein alternativer Beratungsansatz zum Erfolg fhrt
Author: Christian Lange
Publisher: Diplomica Verlag
ISBN: 3842895054
Pages: 92
Year: 2013-04
View: 213
Read: 983
Aufgepasst! An alle Menschen, die Ihre private Altersvorsorge optimal aufstellen m”chten. Aufgepasst! An alle Bankberater und Versicherungsvermittler da drauáen, denn ein neues Beratungskonzept setzt sich durch. Aufgepasst! An alle Produktanbieter im Bereich der privaten Altersvorsorge. Dieses Buch kl„rt Sie auf ber eine alternative Beratungs- und Vergtungsform. Privatkunden k”nnen viel Geld sparen. Bankberater sollten sich informieren wie die Beratung von morgen aussehen kann und Produkthersteller sollten jetzt darauf reagieren was die Kunden wollen. Deutlich mehr Transparenz und die volle Kosten-kontrolle.

Recently Visited