Us Amerikanisches Recht Book PDF, EPUB Download & Read Online Free

Consideration
Author: Ferdinand Fromholzer
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 3161467329
Pages: 381
Year: 1997
View: 1234
Read: 1159

US-Amerikanisches Recht
Author: Peter Hay
Publisher:
ISBN: 3406674992
Pages: 370
Year: 2015-06
View: 947
Read: 1167

Die Rechtskraft des Schiedsspruchs im deutschen und US-amerikanischen Recht
Author: Tobias B. Lühmann
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 3161535804
Pages: 425
Year: 2015-01-07
View: 390
Read: 411
Das deutsche und US-amerikanische Recht verleihen einem Schiedsspruch urteilsgleiche Rechtskraftwirkungen, um seine Endgultigkeit und Verbindlichkeit in Gerichtsverfahren abzusichern. Welche Probleme entstehen, wenn einem privaten Schiedsspruch hoheitliche Wirkungen beigelegt werden? Wird dem Willen der Schiedsparteien uber die Ausgestaltung des Schiedsverfahrens hinaus auch bei der Bestimmung der Schiedsspruchwirkungen Rechnung getragen? Und welche Folgen hat die Kollision eines Schiedsspruchs mit anderen rechtskraftigen Entscheidungen? Diesen und anderen Fragen zur dogmatischen Grundlage und zum Umfang der Schiedsspruchwirkungen geht Tobias B. Luhmann in seiner rechtsvergleichenden Arbeit nach. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass der Schiedsgerichtsbarkeit auf Dauer am besten gedient ist, wenn die Entscheidung uber die Schiedsspruchwirkungen den Schiedsparteien uberantwortet wird. Tobias B. Lühmann examines the extent to which the res judicata doctrine reflects the private nature of an arbitral award under German and US law, and also explores how both systems deal with conflicting decisions. Against this backdrop, he develops his own theory, arguing for more party autonomy and a less rigid interpretation of res judicata.
Die Beendigung von Gesellschaften im US-amerikanischen Recht
Author: Helene Franz
Publisher: LIT Verlag Münster
ISBN: 3825891348
Pages: 185
Year: 2006
View: 1057
Read: 897

Ansprüche bei Markenverletzung im US-amerikanischen Recht
Author: Oliver Rothe
Publisher: LIT Verlag Münster
ISBN: 3825852482
Pages: 209
Year: 2000
View: 595
Read: 995

Gewerblicher Rechtsschutz an gentechnisch veränderten Pflanzen unter Berücksichtigung des US-Amerikanischen Rechts
Author: Christina J. Walser
Publisher: Duncker & Humblot
ISBN: 3428508041
Pages:
Year:
View: 218
Read: 507

Der E-Commerce-Vertrag nach amerikanischem Recht
Author: Mathias Lejeune
Publisher: Otto Schmidt Verlag DE
ISBN: 3504670096
Pages: 424
Year: 2001
View: 1170
Read: 525

Selbstbestimmung im Alter
Author: Anja Fenge
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 3161477030
Pages: 253
Year: 2002
View: 1031
Read: 819
English summary: In a society in which the number of older people is increasing constantly, mental disabilities which often accompany the ageing process will increase along with the need for help and care. A new perception of the rights of handicapped persons has led to a general review of rules pertaining to this in many countries. While reforms and current public discussions commonly focus on the care of the person concerned, the rules pertaining to the assets of a mentally impaired person have been neglected, at least in Germany. Anja Fenge's analysis examines the structure of the Scottish, American and German laws, dealing in particular with the recent Scottish reform. She shows that the systems emphasize the principle of minimum intervention and maximum help and encourage a person to use his own skills. The author uses this comparison to provide ideas for reforms in Germany. German description: In einer Gesellschaft mit einem stetig ansteigenden Anteil alter Menschen gewinnt die Frage nach dem Schutz ihrer Selbstbestimmung an Bedeutung. Wahrend der Schwerpunkt offentlicher Diskussionen zu Stichworten wie etwa 'das Patiententestament' die Sorge um die Person des beeintrachtigten Menschen betreffen, findet eine Uberprufung der Regelungen uber die Vermogensverwaltung fur beeintrachtigte Volljahrige jedenfalls in Deutschland weniger Beachtung. Anja Fenge untersucht rechtsvergleichend die Rahmenbedingungen der Vermogensverwaltung fur beeintrachtigte Volljahrige im schottischen, US-amerikanischen und deutschen Recht. Besondere Beachtung findet hierbei die jungste Reform des schottischen Rechts durch den Adults with Incapacity (Scotland) Act 2000. Der Methode der funktionalen Rechtsvergleichung folgend arbeitet die Autorin die Strukturen der drei Rechtssysteme heraus. Die rechtsvergleichende Analyse zeigt, dass trotz verschiedener Regelungsansatze die gleichen Zielsetzungen in den drei betrachteten Rechtsordnungen und deren Reformen wiederzufinden sind. Hiernach sind die betroffenen Menschen als Individuen mit unterschiedlichen Wunschen und gleichwertigen Rechten anzuerkennen. Dem Spannungsverhaltnis zwischen Schutz des Betroffenen und der Anerkennung seiner Rechte und Forderung seiner Selbstbestimmung mussen rechtliche Regelungen der Vermogensverwaltung Rechnung tragen. Anja Fenge weist nach, dass hierfur aus dem Rechtsvergleich Reformansatze fur das deutsche Recht, insbesondere der Betreuung und der Vorsorgevollmacht, gewonnen werden konnen.
Rechtskraftwirkungen und Urteilsanerkennung nach amerikanischem, deutschem und japanischem Recht
Author: Kazuhiro Koshiyama
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 3161465792
Pages: 163
Year: 1996-01
View: 1157
Read: 593

Zulässigkeitsfragen und abstammungsrechtliche Folgeprobleme bei künstlicher Fortpflanzung im deutschen und US-amerikanischen Recht
Author: Verena Weyrauch
Publisher: Tenea Verlag Ltd.
ISBN: 3865040160
Pages: 274
Year: 2003
View: 626
Read: 726

Internationale Zuständigkeit und anwendbares Recht bei Verbraucherverträgen im Internet
Author: Niklas Ganssauge
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 3161482824
Pages: 316
Year: 2004
View: 1258
Read: 770
English summary: Cross-border consumer contracts are becoming more common in the era of the Internet. The question of what court decides and what law applies is of special importance for consumers who are generally less experienced in international contracts and have less bargaining power. Niklas Ganssauge shows that under European law a consumer can rely on his home jurisdiction whereas under American law he is usually subject to unfavorable forum selection clauses. Similarly, the European consumer is generally protected by special conflict of law rules whereas only very few such rules exist in American law. German description: Das Internet ermoglicht und vereinfacht den Abschluss grenzuberschreitender Vertrage. Kommt es jedoch zu einem Rechtsstreit zwischen den Parteien, fragt sich zunachst, welches Gericht international zustandig und welches Recht anwendbar ist. Dies ist fur Verbraucher von besonderer Bedeutung, da sie mit internationalen Vertragen meist unerfahren sind und gegenuber dem Anbieter eine schwache Verhandlungsposition haben. Niklas Ganssauge untersucht diese Fragen aus der Perspektive des deutschen, europaischen und US-amerikanischen Rechts. Er kommt zu dem Ergebnis, dass sich der Verbraucher nach europaischem Recht regelmassig auf seinen Wohnsitzgerichtsstand berufen kann. Das US-amerikanische Recht ist dagegen weitaus weniger kundenfreundlich, da regelmassig eine auch in Verbrauchervertragen zulassige Gerichtsstands- oder Schiedsvereinbarung geschlossen wird. Hinsichtlich des anwendbaren Rechts zeigt sich, dass sich der deutsche oder europaische Verbraucher, der im Internet einen Vertrag schliesst, grundsatzlich auf die verbraucherschutzenden Vorschriften seines Aufenthaltsstaates berufen kann. Dagegen besteht in den USA ein kollisionsrechtlicher Verbraucherschutz nur in wenigen Randbereichen.
Der Rückruf fehlerhafter Produkte
Author: Theo Bodewig
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 316146883X
Pages: 486
Year: 1999
View: 253
Read: 749
English summary: More and more defective products are having to be recalled, and in spite of the experience many companies have had in this area there has been no real basis established for this in civil law up to the present time. Are these recall actions the result of manufacturer fairness or are they a legal obligation? Since each company has an obligation to monitor its products constantly, the manufacturer's responsibility for its products does not end when the product is placed on the market. Theo Bodewig deals not only with European experiences in recalling defective products, taking into consideration the Products Liability Directive and the Products Safety Directive of the European Union, he incorporates USA experiences with recall actions as well. German description: Ruckrufe fur fehlerhafte Produkte erfolgen immer haufiger. Trotz der umfangreichen Ruckrufpraxis sind die zivilrechtlichen Grundlagen aber noch weitgehend ungeklart. Sind diese Ruckrufaktionen lediglich kulante Unternehmenspraxis oder sind sie Folgen einer rechtlichen Verpflichtung?Da eine fortdauernde Produktbeobachtungspflicht besteht, endet die Produktverantwortung des Herstellers nicht damit, dass er ein Produkt in den Verkehr bringt. Es ist aber unklar, nach welchen Kriterien zu entscheiden ist, ob und wann der Hersteller nachtraglich festgestellte Produktfehler auf sich beruhen lassen kann, wann er zumindest eine Warnung aussprechen muss und wann er eine Reparatur oder einen Austausch des defekten Produktes vornehmen muss. Und wer muss die Kosten solcher Aktionen tragen? Auch das am 1. August 1997 in Kraft getretene Produktsicherheitsgesetz konnte diese Fragen nicht endgultig klaren.Theo Bodewig diskutiert, ob und unter welchen Umstanden eine Pflicht des Herstellers zur Warnung oder zum Ruckruf besteht und ob ihr ein Anspruch des Produktbesitzers auf Auskunft oder Vornahme des Ruckrufs gegenubersteht. Diese Fragen werden anhand des deutschen Vertrags-, Delikts- und Wettbewerbrechts untersucht. Dabei zeigt sich, dass ein vertragsrechtlicher Schutz des Abnehmers und Dritter gegen Risiken aus nachtraglich entdeckten Produktgefahren allein ungenugend ist und der Erganzung durch das Deliktsrecht bedarf.
Amerikanisches Sanierungsrecht. Vorstellung von "Chapter 11" des US-Insolvenzrechts
Author: Martin Grod
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638017710
Pages: 51
Year: 2008-03-05
View: 798
Read: 891
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: sehr gut, Universität Zürich (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Sanierung im Konkurs- und Nachlassverfahren, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Worldcom beantragt Gläubigerschutz nach Chapter 11 So lauteten viele Zeitungsberichte am 21 Juli 2002 und einige Tag darauf in der ganzen Welt. Mit Aktiven von knapp 104 Milliarden USD stellt Worldcom den bisher grössten Chapter 11-Fall der US-Geschichte dar. Das Telekommunikationsunternehmen, welches über Jahre als Vorzeigeunternehmung galt, hatte einen Schuldenberg von über 35 Milliarden Dollar, der z.t. durch Falschbuchungen und Angaben von fiktiven Gewinnen entstanden war, angehäuft. Ziel und Funktion von Chapter 11 ist es, ein Unternehmen zu sanieren und es vor dem Konkurs zu bewahren. Dies versucht man einerseits mit einem weitreichenden Gläubigerschutz, in welchem Forderungen nicht mehr durchgesetzt werden können, und andererseits mit einem fundierten Sanierungskonzept zu erreichen. Während dem Verfahren bewahrt der Schuldner im Normalfall die Autonomie über das Unternehmen und kann sogar Kredite aufnehmen. Für viele Länder in Europa diente das US-Insolvenzrecht als Vorbild zur Erarbeitung einer eigenen Gesetzgebung. Jedes Jahr beantragen zehntausende Unternehmen Schutz unter Chapter 11. Davon fallen einige Unternehmen unter die grössten der Welt. Durch eine erfolgreiche Sanierung können Arbeitsplätze, Gläubiger, Kunden und Investorenforderungen geschützt werden.
Der Beweis des Versicherungsfalls im deutschen, U.S.-amerikanischen und englischen Recht
Author: Andreas Schmidt
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 3161517032
Pages: 367
Year: 2011
View: 1124
Read: 657
English summary: The enforceability of claims arising from an insurance contract depends largely on whether or not it is possible for the insured to prove the occurrence of the insurance contingency in a court of law. The legal systems in Germany, the USA and England have developed some similar and some different devices to obtain fair outcomes. German description: Andreas Schmidt behandelt ein Thema an der Schnittstelle von Zivilprozessrecht und Privatversicherungsrecht, das sowohl von rechtstheoretischem Interesse als auch von zentraler Bedeutung fur die versicherungsprozessuale Praxis ist. Er beginnt seine rechtsvergleichende Untersuchung bei den Grundlagen des Beweisrechts Deutschlands, der USA und Englands und ordnet den Beweis des Versicherungsfalls im Versicherungsvertragsrecht in diese Grundstruktur ein. Anschliessend erortert er die Ansatze der unterschiedlichen Rechtsordnungen hinsichtlich Vertragsauslegung, Grenzen der Parteiautonomie bei der Formulierung von Versicherungsbedingungen und Schaffung beweisrechtlicher Sonderregeln im Allgemeinen wie auch im Kontext konkreter Beweisprobleme in verschiedenen Versicherungssparten. Dabei treten Parallelen, aber auch Unterschiede im Prozessverstandnis und in den Gerechtigkeitsvorstellungen zutage.
Die Konzernhaftung der deutschen Muttergesellschaft für die Schulden ihrer US-amerikanischen Tochtergesellschaft
Author: Thomas Wazlawik
Publisher: Mohr Siebeck
ISBN: 3161484495
Pages: 316
Year: 2004
View: 1285
Read: 1330
English summary: Thomas Wazlawik compares the concepts of shareholder liability within the German GmbH and the American close corporation. He makes comparisons between both countries regarding the shareholder liability issue, paying special attention to parent-subsidiary relationships, and gives a critical analysis of liability laws in both legal systems. He also draws the reader's attention to some procedural and enforcement issues which are of special interest in the case of cross-border liability problems. German description: Thomas Wazlawik befasst sich mit der rechtsvergleichenden Gegenuberstellung des deutschen Konzernhaftungsrechts mit dem U.S.-amerikanischen Gesellschaftsrecht die Gesellschafterhaftung betreffend. Daruber hinaus stellt er prozessuale und vollstreckungsrechtliche Aspekte der Haftungssituation in den USA dar. Ergebnis der Rechtsvergleichung ist, dass es eine mit dem deutschen Konzernhaftungsrecht vergleichbare Gesellschafterhaftung im U.S.-amerikanischen Gesellschaftsrecht nicht gibt, sondern nur eine der deutschen Durchgriffshaftung vergleichbare. Beide Haftungsmodelle werden kritisch besprochen. Schliesslich ubertragt der Autor die im U.S.-amerikanischen Schrifttum vorhandenen Uberlegungen teilweise auf die deutsche Rechtslage.

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